IT im Roman Teil 04: Puls (Steven King)

Bisherige Beiträge zur Reihe:

  1. Printausgabe des IT Job Magazins 3/2015:

Thema: soziale Netzwerke und die Arbeitswelt von morgen
Romanbeispiel: Dave Eggers – „Der Circle“
(kann als pdf-Datei bei mir angefordert werden)

  1. IT Freelancer Magazin, Online-Ausgabe 11. Oktober 2016

http://www.it-freelancer-magazin.de/index.php/2016/10/11/netwars-der-code-it-im-roman-teil-01-m-s-coleman/
Thema:  Internetspionage und Cyber Crimes
Romanbeispiel: M.S.Coleman – „Netwars – der Code“

  1. IT Freelancer Magazin, Online-Ausgabe 4. März 2017

http://www.it-freelancer-magazin.de/index.php/2017/03/04/lesestoff-it-im-roman-teil-02-jones-colossus/
Thema:  Bedrohung durch den Computer
Romanbeispiel: F. Jones – „Colossus“

  1. IT Freelancer Magazin, Online-Ausgabe 3. März 2017

http://www.it-freelancer-magazin.de/index.php/2017/05/03/it-im-roman-teil-03-brown-diabolus/
Thema: Datenverschlüsselung, Viren, Computerwürmer
Romanbeispiel: Dan Brown – „Diabolus“

Heute ist ein Gegenstand an der Reihe, der aus dem Alltag der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken ist: das Handy, auch Smartphone genannt. Bei meiner Arbeit für AKTUELL – Das Lexikon der Gegenwart beschäftigten wir Autoren uns oft mit der sogenannten Durchdringung eines Marktes, d.h. der Frage, inwieweit ein Produkt oder ein Thema bereits bei der breiten Masse „angekommen“ ist… im vorliegenden Fall trotz der diversen Bedrohungen, die von dem Gerät ausgehen.

Wie ein beispielhafter Blick, wie immer in dieser Reihe, in die Belletristik zeigt, ist Elektrosmog davon noch eine der harmloseren:

Puls
von
Stephen King

(Cell)
Hörbuch, 12 CDs, ca. 852 Min., BMG, Random House 2006, gelesen von David Nathan*

 

Der Comiczeichner Clay wundert sich als „Handy-Verweigerer“ (Cell Phones) bei einem Besuch in Boston noch darüber, wie viele Leute auch auf der Straße scheinbar unaufhörlich in ihre Mobiltelefone plappern – ein Zustand, der bei aktuell über 100 Millionen Handys in Deutschland * (und über einer Milliarde weltweit **) auch hierzulande beobachtet werden kann – , als mit einem Mal die Handybenutzer aufgrund eines übertragenen Signals oder (Im-) Pulses durchdrehen und äußerst gewalttätig werden.

Beobachter, die Hilfe herbeirufen wollen, tun dies natürlich mit ihren Handys… Binnen kurzem bricht der Verkehr, bricht geradezu die gesamte Zivilisation zusammen. Clay und einige wenige normal gebliebene Menschen versuchen den Verrückten zu entkommen und sich nach Norden durchzuschlagen, wo Clays Familie lebt und, wie er voller Bangen hofft, noch nicht das Handy benutzt hat oder von Wahnsinnigen abgeschlachtet worden ist… Doch die scheinbar Irren entwickeln im Laufe nur weniger Tage unheimliche übersinnliche Fähigkeiten.

Mit diesem harten, kompromisslosen Horror-Roman kehrte King nach einigen stilistischen Experimenten gewissermaßen zu seinen Wurzeln zurück und beweist, dass er wieder einmal zu Recht der „King of Horror“ genannt wurde. In den 1980-er Jahren variierten mehrere namhafte Autoren, möglicherweise beeinflusst von Romeros Zombie-Filmen, das Szenario, in dem ein Häufchen aufrechter Menschen sich gegen eine Überzahl mordlustiger Irrer bzw. Mutanten etc. behaupten muss. Als Beispiele seien James Herberts „Fog“ oder Dean Koontz‘ „Mitternacht“ oder „In der Kälte der Nacht“ genannt. King reiht sich würdig in diese Tradition ein. Er hatte ja schon in „The Stand – das letzte Gefecht“ geschildert, wie die Welt von einer Seuche an den Rand des Abgrunds gebracht wird. Es fällt schwer, beim Hören der äußerst spannenden CDs eine Pause einzulegen.

Auf der einen Seite eine düstere Antiutopie, zum anderen ein interessantes Stück Zivilisationskritik von einem Nicht-Handy-Besitzer jenseits von Elektrosmog-Warnungen und den anderen realeren Gefahren des irrsinnigen Dauertelefonierens für Leib und Seele! Passend dazu las ich in zeitlicher Nähe zum Erscheinen des Buchs eine Zeitungsmeldung, die auf die Gefahren ständigen lauten Geklingels von Plastikspielzeug-Handys für die Ohren unserer Jüngsten hinwies…

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/3907/umfrage/mobilfunkanschluesse-in-deutschland/ benennt für 2017 131 Mio. Mobilfunkanschlüsse in Deutschland, d.h. Mobilfunkverträge, Prepaid-Anschlüsse und SIM-Karten, die für die automatische Kommunikation zwischen Maschinen (M2M) genutzt werden.

** https://de.wikipedia.org/wiki/Mobiltelefon zählte für 2013 weltweit 1 Mrd. Smartphones.

 

Der Autor von Puls

Stephen King (geb. 1947) ist DER King des Horror-Romans des ausgehenden 20. Jahrhunderts und des beginnenden 21. Jahrhunderts und wahrscheinlich der erfolgreichste Horror-Schriftsteller, wenn nicht überhaupt der erfolgreichste Schriftsteller aller Zeiten und Länder. Die meisten seiner Romane, Kurzgeschichten usw. wurden verfilmt, viele sogar mehrfach, manche mit ihm selbst in einer Nebenrolle. Ich kann mich daran erinnern, schon 1980 die Verfilmung von „The Shining“ mit Jack Nicholson im Kino gesehen zu haben; jetzt, 2017, 37 Jahre später, kommt hierzulande die Verfilmung von PULS als DVD-Premiere heraus.

Andere King-Highlights:
– Carrie
– Christine
– Es (wird derzeit neu verfilmt)
– Sie/Misery
– Die Saga vom Dunklen Turm (7 bzw. 8 Bände, kommt ebenfalls demnächst als Film heraus)

… und viele, viele mehr.

 

Der Autor dieser Zeilen…

… sieht sich nicht selten in einer ähnlichen Lage wie Clay im Roman; nur, dass seine Zombies nicht ganz so kriegerisch sind und sich allenfalls selbst, z.B. durch ihr Verhalten auf Straße und Bürgersteig, gefährden. Abgesehen davon gefährden die allzu realen Zombies allerdings das Miteinander von Menschen, siehe unten! Er nutzt sein Handy (kein smartes Phone!) allenfalls in den seltenen Fällen, in denen er unterwegs erkennt, dass er zu einer Verabredung zu spät kommen würde, oder auf seinen endlosen Fahrten zu Kunden zur Information über Verkehrsstaus.

 

Meine persönliche Handy-Chronik:

1990-er Jahre:

Die ersten Handys werden an öffentlichen Orten, z.B. in Cafés, benutzt. Ihre noch wenigen Eigentümer nutzen sie in der Regel dazu, auf den eigenen bedeutenden gesellschaftlichen Status, z.B. als Aktienhändler oder zumindest Aktienbesitzer, aufmerksam zu machen: „Kaufen, halten, verkaufen! Sagen Sie dem Direktor, dass ich ihn feuere!“ Die Zeitschrift DIF – der Informationsfinder, berichtet über Anzeigen, in denen sich Handy-Kontakter anbieten, die der Eitelkeit der Handybesitzer gegen Bezahlung schmeicheln, indem sie sie bei entsprechenden Gelegenheiten anrufen, um ihnen furchtbar wichtige Dinge zu erzählen und so auch das Ohr eines andächtig lauschenden Publikums zu finden.

(Ich toppe das noch in einem Folgeartikel in DIF 2/1994, in dem ich auf Anzeigen eingehe, in denen Sportstudenten mit Schwerpunkt Kampfsport sich – wohl in Anlehnung an den Burt-Reynolds-Film Heat (Remake: Wildcard mit Jason Statham) –als Schläger andienen, die eher friedliche Menschen scheinbar überfallen und sich dann gegen heimliches Geldzustecken von diesen öffentlich k.o. schlagen lassen, um so das Selbstwertgefühl und öffentliche Ansehen der vermeintlichen Opfer zu steigern.)

 

Jahrtausendwende:

Ein Kollege kauft einen größeren Posten preiswerte Handys und dient mir eines davon für ca. 19 DM an: Ziemlich groß, noch mit einer kurzen Antenne versehen. Ich bin drinnnnnn!!!

 

2000-er Jahre:

Telefone bzw. Telefonzellen spielen gruselige Rollen in einigen beachtenswerten und recht spannenden Filmen:
– Nicht auflegen! (2002)
– Liberty stands still – im Visier des Mörders (2002)
– Final Call – wenn er auflegt, muss sie sterben (2004).

Hier taucht noch kein Handy auf, die Entwicklung zeigt aber den Abgesang auf klassische stationäre Telefone, die ohnehin viel zu oft (nicht nur wie in den Filmen durch Schusseinwirkung) kaputten Telefonzellen und damit auch auf die bis zur Jahrtausendwende als Tauschobjekte und Mini-Wertpapiere sehr beliebten Telefonkarten.

 

2006/7:

Ich arbeite in Bonn und wundere mich beim Verlassen des Bürohauses regelmäßig über die vielen attraktiven jungen Frauen mit Handy am Ohr – ob sie allein flanieren, einen Kinderwagen vor sich herschieben oder paarweise nebeneinandergehen. Was gibt es da wohl alles zu erzählen? Hat mit der Verbreitung der mobilen Geräte auch eine Erweiterung des Gesprächsstoffs zugenommen? Oder „arbeiten“ sie hier bei einem Spaziergang öde Pflichtanrufe ab, die sie früher ans Heim gefesselt hätten?

Später, als ernsthaft (!) einige Städte erwägen, wegen der ständig mit Blick nach unten auf das Display dahinstolpernden Handy- bzw. Smartphone-Nutzer Straßenschilder, Warnzeichen etc. zusätzlich auch auf dem Asphalt abzubilden, muss ich an die Fußgängerüberwege in dieser Gegend denken…

2006 – auch das Jahr der Fußball-WM! Ich kenne Leute, die ernsthaft darüber nachdenken, Spiele auf dem ach so gigantischen Bildschirm ihres Smartphones zu verfolgen, sollten sie in die Verlegenheit kommen, unterwegs zu sein und einen Ballwechsel zu verpassen. Und das im Zeitalter der Großbildfernseher, der Beamer, des Public Viewing auf Riesenleinwänden…

Der Akku meines ersten Handys macht schlapp. Ich kaufe an einem Stand im Baumarkt mein zweites, noch günstigeres.

Die ersten Flatrates werden angeboten. Somit sinkt die Gefahr, durch exzessive Handy-Nutzung pleitezugehen, wie es ja insbesondere jungen Menschen (die dann aber von ihren Eltern gerettet wurden) schon geschehen sein soll. In Zukunft dürften sie „nur“ noch das Problem haben, dass die ihnen zugestandene monatliche Pentabyte-Menge zum Herunterladen von irgendwelchem Kram einmal nicht ausreicht. Wobei man dann aber vielleicht endlich die Zeit fände, die bisher heruntergeladenen unzähligen Dateien zu sichten…

 

2012:

Ich bin zum ersten Mal auf einer Feier – kurioserweise eines Sportkurses – , auf der sich die Teilnehmer mehr mit ihren Geräten beschäftigen als miteinander. Von einer fast zwanzigköpfigen Gruppe sind es ganze drei Menschen (darunter ich), die sich noch verbal unterhalten, die anderen laden gerade dem Vernehmen nach per Handy etwas aus dem Internet herunter  (Video, Foto, Witz, Game, Musik usw. usw.) und zeigen es ihrem Sitznachbarn, der sich natürlich Sekunden später revanchiert. Haben andere bereits die Speisekarte des Lokals der Fete auf dem Display? Ist es möglich, digital den Kellner herbeizuzitieren?

Das Baumarkt-Handy gibt auch den Geist auf, aber ich mache ein Schnäppchen: In einem Telekom-Laden werden Geräte für 5 Euro angeboten, weil man irrtümlich zu viele davon angeschafft hat. Ursprungspreis: 19,95 Euro. Ohne Vertrag! Als ich an den günstigen Konditionen zweifele, bekomme ich noch drei Euro Gesprächsguthaben geschenkt.

Und schon hier habe ich ein wenig Mühe, dieses Guthaben auch aufzubrauchen. Nicht selten erhalte ich daher SMS, Mail oder Briefpost, in der mich mein Provider auffordert, ich möge doch endlich mal meine Prepaid-Karte nachladen, sonst müsse man mir den Vertrag kündigen.

 

2016:

Der neue beste Freund des Menschen erringt einen Sieg als Killer sozialer Beziehungen: Als ich mit zwei bis dato sehr guten Freunden die Kirmes besuche, beschäftigen sie sich in einem Biergarten nur mit ihren Phones. Ich kontere nach viel zu langer Zeit, indem ich mir den MP3-Player ins Ohr stecke, aber meine Stimmung geht Richtung Nullpunkt. Ich kündige an, dass sie künftig nur noch zu Gast in meinem Haus sein werden, wenn sie sämtliches Gerät am Eingang im Briefkasten verstauen und erst beim Abschied wieder herausnehmen. Ich sehe sie nie mehr wieder…

 

2020 (Vision):

Auf die Aufforderung von Moderatoren, Kino- und Theaterbesitzern etc., die mobilen Geräte bitte, bitte nicht während des gebotenen Unterhaltungsprogramms zu nutzen, wird auf Wunsch der Besuchermehrheit verzichtet: Eine handyfreie Zone gibt es nicht mehr. Das ist praktisch, denn die Handy-Besitzer können sich so auch gleich die gesamte Veranstaltung auf ihr Gerät kopieren und sie mit der ganzen Welt teilen. Mehr noch: Sie sind selbst weiterhin wie auch sonst rund um die Uhr für die ganze Welt erreichbar und können somit ihre individuelle Bedeutung, die natürlich die einer jeden Veranstaltung bei weitem übersteigt, voll ausleben!

Überhaupt: Erreichbarkeit. Diese (und damit auch die Möglichkeit der Ortung im Sinne des gläsernen Bürgers) wird nicht nur für Arbeitnehmer zur ständigen Pflicht, egal, wann und wo. Im Privatleben zeichnen sich ebenfalls entsprechende Tendenzen durch die zahlreichen WhatsApp-Gruppen ab: Wer in einer bestimmten (kurzen) Zeit nicht geantwortet oder sich irgendwie am Gequassel der Gruppe beteiligt hat, ist out.

Als gesellschaftliche Regel (bisher noch nicht gesetzlich festgeschrieben) setzt sich durch: Auf jedem Tisch hat bei einer Zusammenkunft von Menschen mindestens ein Handy zu liegen und sich mindestens einmal bemerkbar zu machen! Gilt auch, wenn nur eine Person am Tisch sitzt.

 

2025 (Vision):

Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten (unzureichende Technik und Versicherungsbedingungen; Proteste der zahlreichen Fans von illegalen Straßenrennen) setzt sich das selbstfahrende Auto nicht nur auf der Kirmes durch: Endlich hat der Autofahrer, ohne die Pflicht des Fahrens wahrzunehmen, beide Hände frei fürs Handy! Dies ist jedoch nur eingeschränkt als Erfolg für Handy und Smartphone zu werten, da die Infotainment-Pakete der Autos diesen Geräten große Konkurrenz machen.

Filofax-Funktionen regeln das „soziale“ Leben: Man braucht z.B. niemandem mehr persönlich zu einem Geburtstag etc. zu gratulieren – das Handy fischt die Daten selbst aus seinen Datenbanken und lässt beim zu Feiernden eine Standard-Gratulation vom Stapel.

Die klassische Familie ist „tot“. Jedes Mitglied hockt auf seinem Zimmer (oder sonstwo) und beschäftigt sich mit seinen elektronischen Medien. Bei weiter vorhandener Sympathie schicken sie einander elektronische Botschaften, ansonsten ggf. Hate-Mails oder Fake-News. Babyphones werden dahingehend erweitert, dass sie automatisch dem kleinen Schreihals entweder Schlaflieder vordudeln oder ihm etwas injizieren, damit er die anderen nicht beim Daddeln stört.

 

2030 (Vision):

Die Schnittstelle Handy-Mensch per Biochip und wahlweise Kabel oder WLAN gelingt. Standardmäßig wird die Implantationsstelle des Chips mit einem Tattoo überdeckt, so dass endlich auch jeder Mensch zusätzlich zu den Funktionen seiner diversen elektronischen Geräte in den Genuss eines der weit verbreiteten Tattoos kommt, ohne die man bereits als gesellschaftlich geächtet gilt.

Somit ist eine Weiterführung der bisherigen Activity- bzw. Vitality-Apps, zum Teil in Verbindung mit Versicherungen und Krankenkassen, angesagt. Fortan misst das Handy jegliche Körperfunktion, reguliert sie selbstständig oder meldet sie weiter. Stets bekommt man so die richtige Ernährung in der richtigen Menge, mit der richtigen App wird die gewünschte Stimmung direkt ins Gehirn übertragen.

 

20?? (Vision):

Durch die ständige Bestrahlung sind die exzessivsten Handy-Nutzer mutiert wie der Hulk oder die Fantastic Four, haben telepathische Kräfte erworben wie Professor Xavier von den X-Men. Ade, Flatrate! Fortan schickt man geistige Botschaften inkl. Bilder etc. an die ganze Welt. Fehlt nur noch die Fähigkeit zur Teleportation, damit man sich überall hinbeamen kann wie die Enterprise-Helden. Aber wozu woanders hin, wenn doch die ganze Welt durch das Handy oder die Bilder im Kopf zu einem kommt?

 

Schlussbemerkung:

Trotz seiner Verdienste um gepflegten Grusel schrieb King nicht die gruseligste Handy- oder Telefongeschichte. Dies tat meiner Meinung nach Robert Presslie 1958 mit „Dial O for Operator“, erschienen als Notruf auf „O“ in Vampir Taschenbuch 06 des Pabel Verlags, einer Anthologie mit dem Titel Panoptikum des Schreckens, herausgegeben von John Carnell.

Hier erhält der Operator einer Telefongesellschaft auf der Nachtschicht den Anruf einer verängstigten Frau, die in einer Telefonzelle steckt und im Dunkeln gerade noch die Null (englisch: O) auf der Scheibe des Geräts drehen konnte: Vor der Zelle in einer verlassenen Gegend befindet sich etwas Schreckliches und droht, durch das Glas zu brechen. Wie kann der Operator, falls überhaupt, helfen, zumal das Gespräch ständig durch das Abbrennen der wenigen Streichhölzer, die die Frau noch besitzt, unterbrochen wird?

Puls als Taschenbuchausgabe:

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