Trennung zwischen Einkauf und HR beim Endkunden sollte überwunden werden

In der aktuellen Lünendonk-Marktanalyse Professional Workforce Solutions Outlook 2017 wird resümiert, dass die digitale Transformation (Cloud-Computing, Internet der Dinge, mobiles Internet, …) die Komplexität im Bereich Projektrekrutierung deutlich erhöht. Aufgrund der Auslastung interner Teams müssen die zusätzlichen Ressourcen von außen kommen und integriert werden. Die übliche Trennung zwischen Human Ressource (früher Personalabteilung) und Einkauf beim Endkunden der IT Freelancer führt angesichts dieser Herausforderung zu Zeit- und Reibungsverlusten. Zum Beispiel kann es sein, dass IT Fachkräfte mit einem bestimmten Skillset rar sind und es mit einiger Wahrscheinlichkeit längere Zeit dauern wird, bis feste Stellen besetzt werden können (klassischer HR-Aufgabenbereich). Hier gilt es dann frühzeitig externe Kräfte zur Überbrückung einzubinden (klassischer Einkauf-Aufgabenbereich). Lünendonk schlägt zur Behebung dieser Trennung sog. Professional Workforce Solutions vor. Hierbei beraten externe Rekrutierungsexperten gleichzeitig HR, Einkauf und Fachbereich. Diese Experten zeichnen sich durch eine gute Personalmarkt-Übersicht aus und verfügen über umfangreiche Marktdaten zu Besetzungswahrscheinlichkeiten. Die Studie ‚Professional Workforce Solutions Outlook 2017‘ wurde in Zusammenarbeit mit Allgeier Experts und Hays durchgeführt – beides Anbieter von Professional Workforce Solutions.

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